Ausstellungen

Unser Museum ist derzeit aufgrund der Vorbereitungen für die kommende Ausstellung geschlossen.

 

Ab Donnerstag, den 29. Oktober 2026, um 15 Uhr öffnen wir unsere Türen wieder und freuen uns, Sie zur 48. Ostallgäuer Kunstausstellung begrüßen zu dürfen.

 

Entdecken Sie vielfältige Werke regionaler Künstlerinnen und Künstler und lassen Sie sich von der aktuellen Kunstszene inspirieren.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

Weitere Informationen zur Ausstellung

48. OSTALLGÄUER KUNSTAUSSTELLUNG | AUSSCHREIBUNG

Künsterhaus Marktoberdorf | © Bearth & Deplazes  Architekten | Künstlerhaus in Marktoberdorf | 2001 | Foto: Ralph Feiner

48. OSTALLGÄUER KUNSTAUSSTELLUNG der Stadt Marktoberdorf

von 29. Oktober 2026 bis 10. Januar 2027

 

Mit der jährlich stattfindenden Ostallgäuer Kunstausstellung bietet die Stadt Marktoberdorf Künstlerinnen und Künstlern aus Bayerisch Schwaben die Möglichkeit, sich einem größeren Publikum in einem musealen Rahmen vorzustellen. Die Ausstellung setzt den Fokus ganz auf die Förderung zeitgenössischer regionaler Kunst. Die Auseinandersetzung mit der einzigartigen Architektur des Künstlerhauses von Bearth und Deplazes spielt eine besondere Rolle. Im Zusammenspiel mit dem Gebäude entfaltet Kunst eine sehr individuelle, ortsspezifische, manchmal überraschende Intensität und bildet ganz neue, ungewohnte Spannungsfelder. Die Ausstellung dient dem lebendigen Austausch der Kunstschaffenden untereinander und mit der Öffentlichkeit – also dem Dialog über Kunst insgesamt, über ihre Ideen, ihren Gehalt oder ihre Vision für und in der Gesellschaft.

Die Ostallgäuer Kunstausstellung genießt weit über die Grenzen von Marktoberdorf hinaus hohes Ansehen und einen besonderen Stellenwert. Einen besonderen Anreiz für die Künstler bieten auch die drei Preise, die jedes Jahr von der hochkarätig besetzten Jury vergeben werden: der „Johann-Georg-Fischer-Kunstpreis“ der Stadt Marktoberdorf (3.000 Euro), der „Sonderpreis der Franz Schmid-Stiftung“ (2.500 Euro) sowie der „Familie Paul Breitkopf-Preis“ (2.000 Euro).