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Antonia und Hermann Götz-Stiftung

 
   

Die Antonia und Hermann Götz-Stiftung hat sich der Förderung junger, zeitgenössischer Kunst aus den Regierungsbezirken Schwaben und Oberbayern verschrieben. In der Regel wird alle fünf Jahre ein künstlerischer Wettbewerb ausgelobt, in dessen Folge ein mit 5000 Euro dotierter Preis vergeben wird. Angesprochen sind junge Künstlerinnen und Künstler, die das 35. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Eine Fachjury entscheidet in einem zweistufigen Verfahren, Preisträger und ausgewählte Bewerber stellen ihre Arbeiten im Künstlerhaus Marktoberdorf aus.
Diese weitsichtige Nachwuchsförderung der Stiftung besteht aufgrund des Engagements von Antonia Götz seit 1985. Als Witwe des in Marktoberdorf aufgewachsenen Malers Hermann Götz (1901-1975) übertrug sie einen Teil der Nachlassverwaltung an die in Marktoberdorf ansässige Stiftung. Götz selbst schuf als künstlerischer Autodidakt ein stilistisch breitgefächertes Werk. Neben seinem Interesse am Gegenständlichen, das sich vor allem in Landschaftsimpressionen manifestierte, entstand seit den frühen 1960er Jahren eine Vielzahl an abstrakten Werken.